21. Dezember

So haben wir uns das Weihnachtsfest nicht vorgestellt - 

Kontakte mit unseren Verwandten und Freunden sind wieder auf Sparflamme, was gerade in diesen Tagen schmerzt. Existenzielle und familiäre Belastungen überfordern viele Menschen momentan besonders. Und dazu kommt die Sorge um Risikopersonen und Erkrankte und die Trauer um Verstorbene. 

Zwei Gefühle gibt es, die wir in Unruhezeiten spüren: Entweder Verzweiflung oder Trotz. Zweifel begleiten uns in diesen Tagen. Der Trotz gefällt mir aber besser! Wenn wir zweifeln, dann ziehen wir uns zurück. Wenn wir aber trotzig sind, dann sind wir voller Energie. Und dort, wo Energie ist, kann auch etwas Neues entstehen, vielleicht sogar etwas Gutes. Das obige Zitat wird Luther zugeschrieben. Wir pflanzen in diesen Tagen keinen Apfelbaum, sondern schmücken unseren Weihnachtsbaum: Vielleicht nicht fröhlich und ausgelassen wie sonst, aber TROTZ aller Unsicherheiten und Sorge - eben TROTZ AlLEM!

Eure Sheryl Geitner vom Miniclub der Häschen

 

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